Cookies helfen uns bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Detaillierte Informationen zur Verwendung von Cookies finden Sie in unser Datenschutzerklärung.

Lufthansa City Center Reisebüros in Ihrer Nähe

Alle Lufthansa City Center anzeigen
icon message

Mietwagenrundreise durch Yucatan

Chichén Itzá

Nach einem 12,5 stündigen und angenehmen Condor Flug von Frankfurt nach Cancún, konnten wir am mexikanischen Nachmittag, gegen 16 Uhr Ortszeit, endlich landen.

Dass nach deutscher Zeit bereits 22 Uhr war, machte uns vor lauter Vorfreude rein gar nichts aus.

Kurz das Terminal gewechselt, um zu Europcar zu kommen und unseren Mietwagen angenommen, konnte es endlich losgehen.

Ohne Bargeld der Landeswährung und ohne Internet fuhren wir durch das mittlerweile dunkle Cancún, um unser erstes Hotel (La Quinta Inn & Suites) zu finden. Entgegen unseren Befürchtungen, war dieses Vorgehen im Endeffekt ungefährlicher als gedacht, denn die Mexikaner waren allesamt sehr hilfsbereit und freundlich und wiesen uns den Weg zum Hotel, in welchem wir die erste Nacht verbrachten.

Am nächsten Tag ging es morgens zunächst einmal zu einem Geldautomaten und dann zu einem Supermarkt, um Wasser zu kaufen. Dort stellten wir zum ersten Mal fest, dass es üblich ist, passend zu zahlen, damit kein Wechselgeld rausgegeben werden muss.

Im Hotel ausgecheckt, ging es dann mit unserem Chevrolet Aveo Richtung Süden, über Playa del Carmen nach Tulum.

Tulum stellte sich für uns im Nachhinein als die schönste Ruinenstätte der Mayas heraus, da sie am wunderschönen, türkisfarbenen Meer gelegen ist und man nicht nur von der Stätte einen tollen Blick auf das Meer hat, sondern man während einer Boots- und Schnorcheltour auch einen wunderschönen Blick auf Tulum haben kann.

Leider waren wir zeitlich noch nicht so gut getaktet und verpassten dadurch die archäologische Zone von Cobá, da es bereits dämmerte und wir von Tulum aus, sofort nach Valladolid fuhren.

Nach Einbruch der Dunkelheit fanden wir in Valladolid endlich das im Zentrum gelegene Hotel, Ecotel Quinta Regia, welches nicht nur ein super Restaurant hatte, sondern auch eine wunderschöne Gartenanlage.

Am nächsten Morgen holten wir uns an der Rezeption einen Stadtplan von Valladolid und unternahmen einen bezaubernden Stadtrundgang, vorbei an tollen Kathedralen mit schönen Vorplätzen und bunten Häuschen im kubanischen Stil, mit jeder Menge alten VW Käfer.

Von dort aus fuhren wir noch am Vormittag Richtung Izamal und hielten für eine kurze, erfrischende Pause an der Cenote Samaal, um in dem beeindruckenden Süßwasserloch zu baden.

In Izamal hätten wir den größten Kirchenvorplatz Mexikos sehen können, wenn nicht eine Kirmes darauf gestanden hätte, doch das hat der Stadt nicht ihren Zauber genommen.

Pferdekutschen, Fähnchen, die von Haus zu Haus gespannt waren, das tolle "open-air-Restaurant" Kinich Izamal und eine nahezu unangetastete Maya-Pyramide, hatte die Stadt zu bieten.

Am Nachmittag fuhren wir von Izamal weiter in die Hauptstadt Yucatáns, nach Mérida. Unser Hotel war das Hotel Caribe, welches eine perfekte Lage an einem kleinen Platz in der Innenstadt hatte. Zu Fuß konnten wir alle Sehenswürdigkeiten erreichen und abends bequem zu Fuß in das sprudelnde Nachtleben eintauchen.

In Mérida haben wir 2 Nächte verbracht, da die Stadt einige sehenswerte Plätze, Gebäude und Kathedralen, sowie Museen zu bieten hat. Auch viele, kleine und günstige Restaurants sind vorhanden und sind es wert, entdeckt zu werden.

Von Mérida aus, sind wir am Morgen des 02.12.18 nach Celestún gefahren, wo die Flamingos überwintern. Neben einigen Flamingos kann man in Celestún außerdem zahlreiche Pelikane und Mangroven sehen und im Meer baden.

Von Celestún aus sind wir am Mittag weiter nach Uxmal gefahren. Von unserem Hotel, dem Uxmal Resort Maya, konnten wir die Spitze der bedeutsamen Pyramide sehen und die Stätte mit dem Auto innerhalb von 5 Minuten erreichen.

Am Abend haben wir uns in der Stätte die Sound&Light Show angesehen, die leider nur auf Spanisch stattgefunden hat..

Am vorletzten Tag der Rundreise haben wir drei kleine Ruinenstätten besucht. In Kabah, Sayil und Labná waren wir jeweils fast die einzigen Besucher, was die Besuche umso schöner gemacht hat.

Mittags ging es weiter, zur weltberühmten Stätte Chichén Itzá. Wir haben es nicht bereut eine Führung gebucht zu haben, denn der Führer, welcher selbst von den Mayas abstammt, hatte wertvolle Informationen. Beispielsweise, wie der Maya Kalender funktioniert hat und wie sich dieses Wissen in der Architektur der Mayas widergespiegelt hat. Nach der Führung sind wir kurz in das nahegelegene Hotel Villas Arqueologicas Chichén Itzá gefahren, um etwas zu essen und am Abend zurück in die Stätte, um uns die Sound&Light Show in Chichén Itzá anzusehen, die durch ihre englisch-sprachige Übersetzung überzeugt hat.

Von Chichén Itzá aus sind wir am nächsten Morgen nach Cancún zum Flughafen gefahren, um dort unseren Mietwagen abzugeben. Vom Flughafen aus, hatte ich im Voraus schon einen Transfer gebucht, der uns zum nahegelegenen Badehotel gebracht hat, wo wir dann noch eine Woche am Strand verbracht haben.


Fazit:
Yucatán ist eine wunderschöne Region, die landschaftlich und auch kulturell ein absolutes Highlight darstellt. Die Mexikaner sind sehr liebe und hilfsbereite Menschen und vor allem immer fröhlich und voller Lebenslust.

Das Preis-Leistungsverhältnis ist in Mexico absolut angemessen. Für die archäologischen Stätten bezahlt man nie mehr als umgerechnet 4 Euro (lediglich die abendlichen Shows sind ein wenig teurer).

In Mexiko waren wir jedenfalls nicht zum letzten Mal.

Für mehr Informationen können Sie mich natürlich gerne kontaktieren!

Mit besten Grüßen

 

Miriam Allouche

Tel.: 0202 - 9312143

allouche@witte-flugdienst.de

 

 

 

Zertifizierungen

  • Beste Kundenberatung – Handelsblatt