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Vancouver, Rocky Mountaineer und Jasper vom 21.06. - 27.06.2014

Am Anfang meiner Reise galt es erst einmal den langen Flug von Frankfurt über Montreal nach Vancouver zu überstehen. Um es vorab zu verraten, jede einzelne Stunde im engen Flugzeugsitz hat sich gelohnt.

Nun war ich angekommen in Vancouver, der Stadt, von der nur in den höchsten Tönen begeistert berichtet wird, das Juwel der nordamerikanischen Pazifikküste.

Es ist mein erster Besuch in Vancouver und auch in Kanada, dementsprechend neugierig bin ich.
Der Transfer vom Flughafen in die City war denkbar einfach und doch ein wenig spektakulär. Im Zuge der Olympischen Winterspiele 2010 wurde der Flughafen mit einem vollautomatischen, führerlosen Transportsystem namens Skytrain ausgestattet und mit dem Stadtzentrum und weiteren Bezirken verbunden.
Für 7 CAD (etwa 5 EUR) ist man in ca. 30 Minuten mitten im Vancouver Downtown.
Der erste Eindruck der Stadt war eher ernüchternd, Wolkenkratzer an Wolkenkratzer, Häuserschluchten, die typische rastermäßige, geradlinige Anordnung der Straßen, die man aus amerikanischen Großstädten kennt. Glücklicherweise hat sich das nicht bestätigt. Nach einer kurzen Nacht hieß es: Vancouver, ich komme!

Nach einem kräftigen Frühstück wartete Vancouver darauf von mir erkundet zu werden. Zu Fuß ging es zum Kreuzfahrtterminal, in dessen unmittelbarer Nachbarschaft meine erste Station lag, der FlyOver Canada, Vancouvers neueste und technisch innovativste Attraktion.
Ein ehemaliges IMAX - Kino wurde zu einem Flugsimulator umgebaut. Man kann in computergesteuerten, beweglichen Gondeln einen virtuellen Flug über Kanada mit seinen unterschiedlichen Landschaften, Städten und Klimazonen unternehmen, der durch verschiedenste Effekte wie Nebel, Gerüche, Wärme und auch Kälte täuschend echt wirkt. Das war ein außergewöhnliches Erlebnis.
Nachdem ich wieder festen Boden unter den Füßen hatte, ging es zur nächsten Unternehmung, eine Fahrt mit einem Schlauchboot durch die Gewässer rund um Vancouver. Hier erschloss sich mir erst die traumhafte Lage.
Das Stadtzentrum ist an 3 Seiten von Wasser umgeben, in der Ferne sieht man die schneebedeckten Berge. Diese einmalige Kombination von Urbanität und Natur macht die Stadt wirklich einzigartig, wenn dann noch die Sonne scheint, ist dies eine traumhafte Kulisse.
Um sich einen kompletten Überblick über die Stadtlandschaft mit den Häfen, Buchten, Stränden und Inseln zu verschaffen, empfehle ich außerdem die Aussichtplattform Vancouver Lookout im Zentrum.

Am nächsten Morgen stand Natur und Abenteuer pur auf dem Plan.
In nur 15 Minuten ist man an der Talstation der Seilbahn zum Grouse Mountain und in weiteren 7 Minuten in den Bergen mit einem unbeschreiblichen Blick über Vancouver und weiter ins Land.
Oben angekommen wartete das nächste Abenteuer, das sogenannte Zipplining auf mich. Bei diesem Spaß geht es um die Überwindung eines Tals bzw., Gewässers mittels Stahlseil, Anfang und Endpunkte sind auf unterschiedlichem Höhenniveau. Das war ein großer Spaß, man hatte wirklich das Gefühl zu fliegen.
Die längste Strecke ging ca. 560 Meter über ein riesiges Tal. Einfach grandios!
Am Nachmittag stand der Besuch des Capilano Suspension Bridge Park unterhalb des Grouse Mountain auf dem Plan .
Die Attraktion des privat geführten, ca. 11 Hektar großen Parks ist die 136 Meter lange Hängebrücke, die über eine 70 Meter hohe Schlucht führt.

Des Weiteren gab es einen Baumkronenpfad und als neueste Attraktion den Cliffwalk, eine Brücke, die auf abenteuerliche Weise an einer Steilwand entlang führt. Zum Teil ist sie mit Glasböden ausgestattet, die einen atemberaubenden, aber sicheren Blick in die Tiefe ermöglichen. Leider nichts für Menschen mit Höhenangst.
Die Zeit in Vancouver verging wie im Fluge. Nun hieß es Abschied nehmen, von einer ganz außergewöhnlichen Stadt, die all die Vorteile einer Großstadt mit ihren Kultur-, Shopping- und Nightlifeangeboten mit den verschiedensten Aktivitäten in der Natur vereint.

Die nächsten zwei Tage standen ganz im Zeichen von Eisenbahnromantik pur.
Es ging auf eine Tour mit dem Touristenzug Rocky Mountaineer von Vancouver nach Jasper.
Es ist schon eine sehr angenehme Art zu reisen. Man sitzt in bequemen Pullmansitzen, schaut aus großen Panoramafenstern und lässt die Landschaft an sich vorbeiziehen, während man vom Servicepersonal mit leckeren Speisen und Getränken verwöhnt wird.
Zudem erhält man während der Reise viele interessante Informationen über die Besonderheiten der Landschaft und Tierwelt.
Die Zugfahrt endete in der Stadt Jasper mitten in den Rocky Mountains.
Am nächsten Tag ging es mit der Seilbahn Jasper Sky Tram auf den Whistlers Peak hinauf, wo sich mir wieder eine tolle Aussicht auf die schneebedeckten Berge bot. Auch die Rafting –Tour und die wunderschöne Bootsfahrt auf dem Maligne Lake mit atemberaubendem Blick auf die Bergkulisse werden für mich unvergesslich bleiben.

Mein Fazit:
Die Tour hat mir in den wenigen Tagen das Reiseland Kanada etwas näher gebracht. Insbesondere die tolle Stadt Vancouver hat einen positiven Eindruck bei mir hinterlassen, ebenso die Zugfahrt durch die Rocky Mountains,
nicht zu vergessen die freundlichen Menschen.

Sie möchten die verschiedenen Facetten Kanadas einmal selbst auf einer Reise kennenlernen?
Wir beraten Sie gerne!

atlantic Reisebüro
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von:

Jan Turner

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