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Reisebericht Thailand

Thailand - reisebuero-wuest.de

Am Flughafen begrüßte uns unser Guide Top, bevor das Abenteuer los ging. Nach Abfahrt vom Flughafen in die Stadt bemerkte man überall sehr große Abbildungen des Königs, der in diesem Jahr verstorben ist. Eine große Trauer betrübt die normalerweise so fröhlichen Thais. Die große Verbundenheit gegenüber ihrem König ergreift und berührt sehr. Ein Volk trauert.
Unser Reiseführer Top sagt, dass sein Vater gestorben sei und in ein neues, besseres Leben gegangen ist. Ein schöner Gedanke, der den Thais hilft mit dieser unsagbar tiefen Trauer umzugehen. Der König ist für die Thais ein richtiges Familienmitglied gewesen, hat sein Leben geteilt, nah am Volk gelebt und war im ganzen Land sehr beliebt.

In der Mittagssonne ging es dann zum St. Regis. Ein unglaublich schönes Hotel, in dem wir sehr herzlich empfangen wurden. Gleich reichte man uns kühle Tücher und ein Erfrischungsgetränk. Am Nachmittag ging es per Boot zum Peninsula. Ein großartiges Hotel, eingebettet in eine grüne Oase. Ganz im ursprünglichen Stil gehalten hat das Hotel sehr viele Stammgäste. Viele Naturelemente geben dem Hotel eine besonders angenehme Atmosphäre.

Bei einem 5-Gänge-Thai-Menü lernten wir die Thai-Küche kennen und dazu gab es traditionellen Ingwer-Tee. Anschließend erkundeten wir bei einer Klong-Fahrt die Stadt. Es gibt sicher keine schönere Möglichkeit, einen Überblick über die Stadt zu erhalten. Die Stadt zog mit all Ihrer Schönheit einfach an uns vorbei. Mit einem von der Polizei begleitetem Tuk-Tuk-Konvoi ging es dann zurück zum Hotel - aufregend, spannend und die beste Gelegenheit Bangkok hautnah zu erleben. Am Abend erwartete uns im Hotel Kempinski (ähnlich wie das St. Regis) eine „Kulinarische Reise“ durch Thailand. Einfach unglaublich leckeres Essen in Kombination mit der modernen Molekular-Küche. Das Hotel verzückt seine Gäste durch einen besonders frischen und zugleich traditionellen Stil.
Auf dem Rückweg sahen wir bei einer kurzen Vorbeifahrt den Nachtmarkt, viele bunte Lichter, nahmen die Gerüche der Garküchen am Bürgersteig wahr und eine lebendige Stadt, die scheinbar gerade erst erwachte. Unser Übernachtungshotel, dass St. Regis ist ein sehr komfortables Hotel mit einem guten Service.

Am Folgetag ging es dann mit Bangkok Airways nach Phuket und wir mussten Bangkok, die „lächelnde Stadt“ hinter uns lassen. Im Flugzeug wurden wir von der thailändischen Schnelligkeit überrascht, ein Service und Verpflegungsprogramm das man in Deutschland bei einer Flugzeit von nur gut einer Stunde niemals geboten bekommt.
Nach Ankunft in Phuket war ich überrascht, wie schnell die Abfertigung im alten Bereich des Flughafens verlief. Als wir das Kofferband erreichten, konnten wir diese auch schon entgegen nehmen. Im Banyan Tree angekommen, durften wir uns auf 2 Nächte in einer Pool Villa freuen - ein wahnsinnig schönes Erlebnis. Auch hier wurden wir herzlich empfangen und konnten zugleich unsere wunderschöne Unterkunft beziehen. Nachdem wir unsere Zimmer bezogen hatten, unternahmen wir am Abend eine Floßfahrt über den See. Unter dem Sternenhimmel konnten wir im Schein des Mondes die ganze Schönheit und Weite des Resorts überblicken. Zurück am Ufer wartete bereits eine großen Überraschung auf uns. Leuchtende Lampions, die wir mit guten Wünschen ganz im Zeichen des Lichterfestes zum Himmel aufsteigen ließen. Ein ergreifender Augenblick den man am liebsten festgehalten hätte. Ein Moment, der uns verzaubert hat und noch immer berührt. Anschließend genossen wir ein herrliches Barbecue mit frischen Salaten in einer Banyan Tree Spa Villa. Ein unglaublich schöner Tag neigte sich dem Ende.

Am nächsten Tag ging es ca. 2,5h Stunden mit dem Rad durch die Hotelanlage. Das Hotel scheint wirklich perfekt - bis auf den Strandabschnitt. Dieser ist naturbelassen und es gibt nur zeitweise Liegen, da diese seit einiger Zeit von der Regierung an öffentlichen Stränden verboten sind. Der Hauptpool macht dies aber so gut wie wett.
Weiter besuchten wir das Anantara Mai Khao Resort. Eine Oase im grünen, wunderschön für Naturliebhaber, welches seine Gäste mit hohem Komfort verwöhnt. Ein ganz besonders schönes Hotel ist das Anantara Layan Resort - ein wahres Schmuckstück. Relativ neu wirkt das wunderschön in eine sehr gepflegte Natur eingebettete Hotel wie ein Stück vom Paradies. Jede Villa ist sehr geschmackvoll und luxuriös eingerichtet.

Am nächsten morgen erreichten wir nach einer kurzen Fahrt auf einem Speedboat das Six Sense Ko Yao Noi. Das Hotel ist nur ca. 45 Fahrminuten vom Hafen in Phuket entfernt. Dieses Hotel strahlt Vollkommenheit, Ruhe und eine atemberaubende Schönheit aus. Im Hang errichtete Villen garantieren einen idyllischen Urlaub in einer der wohl schönsten Umgebung Thailands. Wer hier Urlaub macht, bekommt Luxus pur und viele ganz besondere Erlebnisse bereitet, die das Hotel überall für seine Gäste bereit hält. Ob Mozartwasser, Heilsteine, eigene Eiskreationen oder ganz besondere Momente im Spa. Dieses Hotel verspricht Entspannung auf höchstem Niveau und große Privatsphäre. Außergewöhnlich und Einzigartig entdecken Stammgäste das Hotel immer wieder neu für sich. Der Ausblick von den Villen macht sprachlos - so stelle ich mir das Paradies vor.
Später am Tag erreichten wir das Amanpuri Hotel, in welchem wir ebenfalls 2 Nächte verbringen durften. Wir wurden in einer 4-Bedroom-Villa, mit 2 großen privaten Pools, einem eigenen Koch, Butlerservice und einem separaten Living-Room untergebracht. Und so musste ich meine Einstellung zum Paradies wieder revidieren. Denn nicht nur das Six Sense, sondern scheinbar auch das Amanpuri ist ein Teil davon. Das Amanpuri bietet seinen Gästen ein unvergleichbares Erlebnis in einer Oase. Das Hotel ist luxuriös und spiegelt Thailand durch und durch perfekt wieder. Das Resort ist wirklich unglaublich, überall entdeckt man versteckte Besonderheiten. Die Villen sind im Hang angelegt und jede ganz individuell eingerichtet. Am Abend erklang thailändische Livemusik, die dem ganzen noch mehr Flair verleihte. Das Hotel sorgt für magische Momente und leuchtende Augen. Der Privatstrand, der bis zum Nachbarhotel The Surin reicht, ist der schönste Strand der Insel. The Surin ist ein sehr schönes Komforthotel mit Villen, die sich bis zum Strand erstrecken. Für alle, die es legerer mögen und gerne in Gesellschaft sind, ist das Hotel perfekt. Der Strand bietet hellen, feinen Sand, gesäumt von großen runden Steinen, die vom Meer geformt wurden und grüne Palmen, die Schatten spenden.

Unsere Reise brachte uns zudem für einen Besuch in das Keemala Resort. Dieses hübsche Naturresort hat Baumhaus-Villen und Vogelnester, in denen die Gäste wohnen. Ein ganz besonderes Erlebnis, für alle, die das außergewöhnliche suchen. Die kleinen Zimmer sind ganz individuell mit viel Liebe zum Detail eingerichtet. Die Tree-House-Zimmer haben mich sehr beeindruckt. Das Hotel liegt im Hintergrund und ist deshalb für eine Kombination gut geeignet.

Zuletzt besuchten wir vor unserer Abreise das Como Point Yamu. Eine sehr schöne, bezahlbare Hotelanlage mit einem traumhaft schönem Blick. Leider haben wir den Strand nicht ansehen können. Das Hotel und die Zimmer bestechen durch eine sehr moderne Einrichtung. Hier werden Lifestyle und Thailand perfekt in Einklang gebracht. Teilweise wirkt das Hotel etwas kühl. Es ist also wirklich nur für denjenigen, der das Moderne mag, geeignet. Die Flure haben eine Parkhaus-Optik, der ganz spezielle Beton-Look soll dem Hotel und dem Flur das gewisse Extra verleihen. Ich empfand es als gewöhnungsbedürftig. Nichts desto trotz ist das Hotel so außergewöhnlich, dass ich darüber hinweg schauen und es auch gerne persönlich besuchen würde. Der Service und das besondere Flair zeigt eine komplett andere und neue Seite Thailands. Eine gelungene und frische Mischung die für Wohlbefinden und Entspannung sorgt.

von:

Theresa Fetz

Reisebüro Wüst
Tel:
+49 (2623) 9296-0
Fax:
+49 (2623) 9296-90
theresa.fetz@reisebuero-wuest.de
 

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