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Las Vegas - DERTOUR Academy

Nachdem wir am 18.11.2015 mit reichlich Verspätung durch schlechtes Wetter und viel Wind beim Zwischenstopp in Chicago (the windy City machte ihrem Namen alle Ehre)dann doch gegen Mitternacht in Las Vegas ankamen, fiel die geplante Hotelbesichtigung aus und wir todmüde ins Bett.

 

Bedingt durch die Zeitverschiebung war es jedoch für uns kein Problem, am nächsten Morgen um 7 Uhr mit unserem kleinen Bus für 12 Personen in Richtung Zion Nationalpark zu starten. Fahrzeit ca. 3 Stunden. Höhepunkt des Tages war die Wanderung durch die Zion Narrows, Felsdurchbrüche, die in Jahrmillionen vom Fluss durch den weichen Sandstein geschaffen wurden. Ein kleines Abenteuer, durch den Fluss zu waten, natürlich ausgestattet mit wasserdichten Anzügen und Schuhen. Übernachtung in Springdale.

 

Tags darauf starteten wir in Richtung Bryce Canyon. Fahrzeit ca. 2 Stunden. Hier ist zu bedenken, dass der Canyon auf einer Höhe zwischen 2400 und 2700 Metern liegt, es lagen noch die Reste des ersten Schneefalls einer Woche vorher, wir konnten aber trotzdem unsere Wanderung starten durch eine märchenhafte Szenerie aus lachsfarben bis tiefrot leuchtenden, filigranen Felsgebilden, die bis 60 Meter hoch in den Himmel ragen und ihr Erscheinungsbild je nach Sonneneinstrahlung farblich ändern. Eine Wanderung durch den Bryce Canyon ist ein absolutes Muss!

 

Am nächsten Tag stand der Antelope Canyon auf dem Programm. Mir war er bis dato völlig unbekannt – aber dieser Canyon stellte alles bisherig Gesehene in den Schatten. Der Besucher sieht einzigartige „Beams“, Lichteinfälle wie Spots, die entstehen, wenn die Sonne durch eine schmale Lücke in den Canyon einfällt und dort den roten Sandstein wie einen Scheinwerfer zum Leuchten bringt. Sensationell waren die technischen Kenntnisse unserer Navajo Führerin, bei jedem Foto oder Handy wusste sie die optimale Einstellung für die tollsten Aufnahmen.   

Als weiteres Highlight an diesem Tag entpuppte sich eine kleine Cruise per Hausboot auf dem Lake Powell, eine beliebte Urlaubsform amerikanischer  Familien und Cliquen, natürlich gibt es auch Speedboote zu mieten, die wir selber steuern und damit über den See flitzen durften.

 

Der letzte Tag unserer Tour führte uns zuerst zum Horseshoe Bend, einer hufeisenförmigen Schleife des Colorado River. Von einem Aussichtsplateau hat man einen hervorragenden Blick auf den etwa 300 m tiefer liegenden Fluss, dann, nach weiteren 3 Stunden Busfahrt, erreichten wir den weltbekannten und berühmten Grand Canyon, einer rund 450 km langen Schlucht, geformt vom Colorado River über Millionen von Jahren. Die Wanderung talwärts entlang des Abgrunds habe ich für mich nach einigen Metern abgebrochen, mir war es zu rutschig, auch der Rest der Truppe kehrte um und wir entschieden uns für einen ungefährlichen Spaziergang.

 

Am 23.11.15 ging es dann 4 Stunden über die Route 66 zurück in die „Zivilisation“ – nach Las Vegas!

Dort trafen wir auf die anderen 200 Teilnehmer, die auf 34 unterschiedlichen Touren unterwegs waren – wir waren alle fürstlich im The Venetian untergebracht.

 

Einen Tag erlebten wir Sightseeing pur mit der neuen Attraktion High Roller,  dem Mob Museum, Downtown Las Vegas und und und. Während des Tages hatten wir auch Gelegenheit, die verschiedensten Wohnmobile und Motorräder unterschiedlicher Anbieter in Augenschein zu nehmen.

 

Highlights

Einmalige Naturschauspiele

Sensationelles Las Vegas

 

Fazit

Den Spirit von Las Vegas muss man selbst erleben  - er ist mit Worten nicht zu beschreiben!

 

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