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Amsterdam - Venedig des Nordens

Amsterdam

Das Hotel liegt direkt gegenüber der Amsterdam-Arena, dem Heimatstadion des Fußballvereins Ajax Amsterdam. Das JAZ-Hotel ist im Stil eines Boutique Hotels eingerichtet und zugleich geprägt von den Qualitätsansprüchen eines Steigenberger Hotels. Jedes Hotel der JAZ-Gruppe hat immer einen festen Bezug zu der Region in der es steht. In Amsterdam sind im ganzen Haus orangene Akzente gesetzt (angelehnt an das Thema „Oranje Nassau“) – in Stuttgart sind zum Beispiel die Barhocker mit dem gleichen Leder überzogen wie die Sitze eines Porsches. Die Zimmer sind großzügig geschnitten und Sitzmöglichkeiten an den Fenstern laden dazu ein, den Blick über die Stadt schweifen zu lassen. Die Betten sind sehr großzügig, sodass auch große Personen genügend Platz für einen erholsamen Schlaf finden.

Musik und jugendlicher Livestyle stehen im Fokus der JAZ-Hotels. Jeder Mitarbeiter, meistens jung, muss ein Instrument spielen können. Instrumente stehen in der Lobby und anderen öffentlichen Räumen des Hotels, wie zum Beispiel der Bar, zur freien Verfügung. Falls ein Hotelgast die Lust überkommt eine Runde zu “jammen“, hat er in jedem Hotelmitarbeiter eine Begleitung.

Der Höhepunkt meiner Reise war der Besuch und die Führung auf der Luxusyacht Dumont Durville der Reederei Ponant. So wie bei allen Schiffen/ Yachten der Reederei spricht die Exklusivität, die durch die niedrige Kabinenzahl entsteht, für sich. Sobald man das Schiff betritt, wird man noch vor der sehr schön gestalteten Rezeption von einer überaus angenehmen Atmosphäre und dem französischen Laissez-faire begrüßt. Die Kabinen (immer Außenkabinen!) sind recht klein gehalten, was bei der Größe der Yacht nicht überrascht, verfügen dennoch über ein großes Bett und einen sehr großen Flat Screen.

Das Schiff verfügt über sechs Aufenthaltsmöglichkeiten: die zwei Bordrestaurants (Innen- und Außenbereich) im Heck des Schiffes, eine Bildergalerie im Mittelteil des Schiffes, ein Theater sowie den Blue Eye-Club im Bug des Schiffes (letzteres jedoch unter der Wasserlinie). Auf dem Dach der Yacht stehen Kajaks und zehn Zodiacs für Ruderspaß und Expeditionen bereit.

Der Blue Eye-Club ist immer einen Besuch wert; er ist gestaltet wie das Innere eines Wals. Zwei große Bullaugen versprechen einen spannenden Blick ins Meer, das Hydrophon unter dem Schiff ermöglicht es, den Ozean zu belauschen und die Kameras vor dem Schiff zeigen den Passagieren einen einzigartigen Blick auf die Unterwasserwelt vor der Yacht.

Auch das Theater verspricht viel Programm mit lehrreichem Inhalt. Ponant ist die offizielle Partnerreederei vom National Geographic. Das Theater wird unter anderem auf Expeditionen dafür genutzt, dass renommierte Fotographen der Zeitschrift den Passagieren Tipps und Tricks für das eigene Gerät mitgeben, um die besonderen Momente bestmöglich einzufangen und mit nach Hause zu nehmen. Besonders schöne Bilder der Fotographen oder Passagiere werden in der Bildergalerie der Yacht ausgestellt.

Im SPA-Bereich erwarten die Passagiere viele Annehmlichkeiten wie ein Nagelstudio, zwei Massagebereiche, eine Sauna und ein Friseur.

Die Zielgruppe liegt im Alterssegment von 58+, da vor allem auch die Preise für eine Kreuzfahrt mit Ponant im höheren Bereich angesiedelt sind.

Ein weiteres „Schmankerl“ war der Besuch des Steigenberger Hotels in der Nähe des Flughafens. Vor der Rundführung wurden wir zu einem sehr ausführlichen Frühstück eingeladen, welches keine Wünsche offen ließ. Das Frühstücksbuffet bietet höchste Qualität und eine große Auswahl von Speisen und Getränken. Das Gebäck und die Süßspeisen werden vom hauseigenen Patissier zubereitet.

Trotz der Nähe zum Flughafen Schiphol bemerkt man keinen Flugverkehr da das Hotel in der Flugverbotszone liegt und die Verglasung des Hotels schalldicht ist. Die Zimmer sind mit sehr großen Betten ausgestattet. Es gibt eine schalldichte verschiebbare Wand, die Schlafbereich und Eingangsbereich trennt, damit der schlafende Gast nicht vom Zimmerservice gestört wird.

Das Hotel verfügt über ein weiteres italienisches Restaurant, sowie eine Sportbar und drei Terrassen. Außerdem bietet das Steigenberger Hotel einen sehr großen Konferenzbereich, der direkt neben dem Frühstücks-Restaurant liegt. Der hoteleigene Fitness- und Spa - Bereich verfügt über sehr viele Fitnessgeräte und einen Swimmingpool mit Gegenstromanlage. Die Massagen sind im Vergleich zu anderen Hotelketten erschwinglich. Das gesamte Gebäude entstand aus einem Nachhaltigkeitsprojekt. Es wird z.B. Regenwasser gesammelt das für die Toilettenspülung etc. verwendet wird.

von:

Carsten Wuest

Reisebüro Wüst
carsten.wuest@reisebuero-wuest.de
 

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