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Namibia - weites Land, unberührte Natur und wilde Tiere

Dank des Übernacht-Fluges und einem Zeitunterschied von einer Stunde ist die Anreise mehr als angenehm.
Meine Reise startet in Windhoek – der Hauptstadt und dem wirtschaftlichen Zentrum Namibias.
Eine Stadtrundfahrt, auch durch Townships, und ein uriges Abendessen in Joes Beerhouse machen wir noch an diesem Tag. Nach einem kleinen Absacker – natürlich mit Amarula - geht es ins Bett, der nächste Tag startet früh und bringt viele tolle Eindrücke mit sich.
Der zweite Tag bleibt mir besonders auch wegen der wunderschönen Desert Grace Lodge und einem unvergesslichen Sundowner in der traumhaften Landschaft der Namib Wüste, in Erinnerung. Ich sehe meine erste wild lebende Giraffe und alleine die Fahrt in den offenen Geländewagen ist ein tolles Erlebnis. Hier erfahre ich auch zum ersten Mal wie es ist, wenn man glaubt wirklich jeden einzelnen Stern am Himmel zu sehen und eine Ruhe, wie man sie nur in der Wüste erleben kann.


Am nächsten Tag heißt es gutes Sitzfleisch beweisen, wir fahren an diesem Tag ca. 500 km und oft, wie auch in den nächsten Tagen, sind es Schotterpisten. Das erste Highlight, das mich heute erwartet sind die pittoresken Dünen von Sossusvleis. Die riesigen „Sandberge“ und die abgestorbenen Bäume sehen aus wie aus einer anderen Welt. Die Menschen, welche auf die Dünen hinauf wandern wirken aus der Ferne winzig für mich.


Weiter geht es nach Swakopmund, es wird wieder kälter und einmal mehr bin ich froh, eine gut wärmende Fleecejacke dabei zu haben.
Swakopmund wirkt für mich wie ein typisches Ostseebad. Hier sind die Spuren deutscher Vergangenheit noch am lebendigsten. In Namibias Seebad gibt es hübsche Parkanlagen, viele historische Gebäude und süße kleine Cafes, in denen auch ein Stück Schwarzwälder Kirschtorte genossen werden kann.
Nicht weit weg von Swakopmund liegt Walvis Bay – ich mache eine tolle Bootstour und bin total begeistert, wie zutraulich die frei und wild lebenden Robben, Pelikane und Möwen unser Boot begleiten und auch entern. Bei namibischen Austern und Sekt sehe ich auch viele Delfine, welche ungestört spielen und springen.

Unser nächster Anlaufpunkt führt uns wieder in wärmere Gefilde. Nach einem kurzen Stopp mit Verkostung in einem Weingut geht es zur Mount Etjo Lodge, wo wir am späten Nachmittag eine tolle Pirschfahrt auf dem Gelände unternehmen. Ich sehe hier meine erste wild lebende Elefantenfamilie und bin beeindruckt von der Größe und Stattlichkeit der Tiere, welche uns neugierig betrachten und bis auf wenige Meter an unseren Jeep heran kommen.Auch Zebras, Giraffen, Springböcke und verschiedene Vogelarten werde ich an diesem Abend noch sehen, bevor ich nach einem „wildhaltigen“ Abendessen und voll von Eindrücken einschlafe.

 

Noch vor Sonnenaufgang starten wir am nächsten Morgen zu einem Highlight der Reise – dem Etosha Nationalpark! Unser Bus passiert nach den Formalitäten den Eingang und wir halten alle gespannt Ausschau nach den kleinen und großen Bewohnern des Parks. Am ersten Wasserloch werden wir für das frühe Aufstehen belohnt – wir sehen Strauße, Springböcke, Warzenschweine und Zebras. Auf unserer ganztägigen Fahrt durch den Park entdecken wir außerdem noch mehrere Elefanten und sogar ein Nashorn. Übernachtet wir heute nahe am Park – in der schönen Mokuti Lodge.


Heute legen wir wieder viele Kilometer zurück, unsere Fahrt führt uns ca. 500 km zurück ins Zentrum des Landes. Wir lassen uns vom Schaukeln des Buses in den Schlaf wiegen und kommen am Nachmittag auf der Okapuka Ranch an. Nach dem Bezug unserer tollen Bungalows genießen wir die Ranch, sitzen am Pool und beobachten vorbeilaufende Strauße und Gazellen. Unser letzter Tag bricht an. Ein letztes Mal unternehmen wir eine Pirschfahrt im offenen Geländewagen, vorbei an mannshohen Termitenhügeln und den vielen wuseligen Warzenschweinen. Den Schwanz in die Höhe, damit die Jungen ihre Mutter im hohen Gras nicht verlieren, begegnet man Ihnen fast überall in Namibia. Gegen Nachmittag geht die Fahrt Richtung Flughafen - wehmütig nehme ich Abschied von Namibia, der Natur und des ganz besonderen Zaubers Afrikas!

Sind Sie neugierig geworden und möchten dieses faszinierende Land einmal selber erleben? Ich freue mich über einen Besuch bei uns!

von:

Brigitte Neider

Reisebüro Reeg
Tel:
07033 - 800 88
bneider@reeg.com
 

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