Cookies helfen uns bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Detaillierte Informationen zur Verwendung von Cookies finden Sie in unser Datenschutzerklärung.

Lufthansa City Center Reisebüros in Ihrer Nähe

Alle Lufthansa City Center anzeigen
icon message

Studienreise nach Panama

„Oh, wie schön ist Panama“!!!

Studienreise nach Panama vom 22.01. - 26.01.2014 mit Air France KLM, Hilton und Ferrabella Tours

22.01.

Abflug in Hamburg um 06.00 Uhr mit KLM nach Amsterdam. Treffpunkt der Gruppe ist die KLM Lounge im non Schengen Bereich. Weiterflug um 11.25 Uhr. Die Sicherheitskontrolle erfolgt direkt am Gate. Fluggerät eine B777. Der Sitz in der Business Class ist komfortabel, lässt sich allerdings nicht ganz flach neigen. Die Crew ist sehr aufmerksam. Nach ca. 10 Stunden Flugzeit landen wir in Panama City. Die Einreise gestaltet sich ein wenig langwierig, da sämtliche Fingerabdrücke und ein Photo gemacht werden. Als alle Mitglieder der Gruppe die Einreise erfolgreich hinter sich gebracht haben, empfängt uns Pia von Ferrabella Tours. Sie wird uns während des Aufenthaltes in Panama begleiten. Die Entfernung vom Flughafen in die Innenstadt beträgt 20 KM. In der „rush Hour“ benötigen wir dafür 1.1/2 Stunden. Der Grund sind diverse Bauarbeiten auf dem Weg. Es wird an einer Metro gebaut. Man erhofft sich dadurch eine Entlastung des Verkehrs auf der Strasse.Unsere erste Übernachtung haben wir im Hilton Garden Inn. Ein gutes Mittelklassehotel.Gelegen im Bankenviertel von Panama City. Der Empfang ist sehr herzlich.Nach einer kurzen Hotelbesichtigung nehmen wir das Abendessen ein.

 

23.01.

8:30 Uhr Abholung im Hotel zur City Tour

Mit ca. 1,5 Millionen Einwohnern ist die Hauptstadt zugleich größte Stadt der Republik Panama. Das Stadtbild ist geprägt von einer beeindruckenden Kombination aus historischen Gebäuden und Monumenten sowie einer modern, dynamischen Großstadt mit einer Skyline, die an New York erinnert. Wenn man heute von Panama-Stadt spricht gibt es prinzipiell drei Sektoren, die verschiedene historische Epochen der Stadt widerspiegeln: Das moderne Panama-Stadt mit seinenWolkenkratzern und dem hiesigen Geschäftsbezirk, das Viertel „Casco Viejo“, Zeuge Panamas in der Kolonialzeit und die Ruinen der originalen Stadt Panama in „Panama Viejo“, der Altstadt Panamas. Die koloniale Altstadt von Panama, Casco Viejo, ist eine 333 Jahre alte Nachbarschaft, in der man die Kultur und Geschichte Panamas regelrecht aufsaugen kann. Die Spanischen und französischen architektonischen Einflüsse sind in Casco Viejo, noch sehr gut zu erkennen. In Casco Viejo befinden sich sehr viele Kirchen, Monumente, Museen und das Nationaltheater. Die alten kolonialen Bauwerke wirken zwar auf den ersten Blick etwas heruntergekommen, jedoch ist die Schönheit dieses Viertels keinesfalls verblasst. Die meisten in pastellfarben gehaltenen Gebäude sind mit kunstvoll geschwungenen Eisenbalkonen ausgestattet.

12.00 Uhr Miraflores Visitor Center

Der Besuch des Miraflores Visitor Centers, direkt an den Miraflores-Schleusen am Panamakanal gelegen, ist ein absolutes Muss, das bei einem Aufenthalt in Panama nicht fehlen darf. Vom Besucherzentrum hat man einen überwältigen Ausblick auf die Vorgänge an den Schleusen des Panamakanals. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit alles über die Entstehung des Panamakanals, seine Stellung undWichtigkeit für denWelthandel zu erfahren. Das Zentrum bietet ein voll ausgerüstetes Theater, drei Observationsplattformen, zwei Snackbars, ein Restaurant mit Panorama Ausblick, ein Souvenirladen und eine Halle für spezielle Events. Nach der interessanten Besichtigung geht es zu unserem nächsten Hotel. Das Hilton DoubleTree. Das Hotel ist ebenfalls sehr zentral gelegen. Die Kategorie ist zwarbesser, allerdings lässt der Service zu Wünschen übrig. Zimmer ebenfalls sehr geräumig.

 

24.01.

6.00 Uhr Abholung am Hotel zur Zugfahrt nach Colón

Bereits lange vor der Entstehung des Panamakanals hatte man den Bau einer Eisenbahnlinie zwischen dem Atlantischen und dem Pazifischen Ozean in die Wege geleitet. Es war nicht zuletzt der amerikanische Goldrausch, der den transkontinentalen Streckenausbau ursprünglich inspirierte. Um die gefährliche Fahrt um Kap Horn zu vermeiden, versuchten kalifornische Goldsucher den beschwerlichen Seeweg über Panama abzukürzen. Mitte des neunzehnten Jahrhunderts erhielt eine amerikanische Gesellschaft das Recht, eine Eisenbahnverbindung über den Isthmus zu bauen. Nach fünf Jahren Bauzeit, konnten Transitreisende schließlich in einem Wagen der Panama Railroad Company die Strecke zwischen den beiden Ozeanen binnen weniger Stunden überwinden. Eine besondere Bedeutung kam der neuen Verbindung jedoch auch im Rahmen des Kanalbaus zu.Während der Ausgrabungen beförderte die Eisenbahn Personal, Ausrüstung und Tonnen von Schutt und erleichterte die Bauarbeiten an der längstenWasserstraße der Welt. Mittlerweile lockt die historische Fahrt in einer originalgetreu restaurierten Eisenbahn von Panama Stadt nach Colón, Gäste aus der ganzenWelt ins Land. Die Strecke führt zum Teil unmittelbar am Kanalbett entlang und bahnt sich ihrenWeg durch den Nationalpark Chagres an Regenwäldern, Kanalschleusen, dem historischen Corte Culebra und am Gatúnsee vorbei. Die Fahrt dauert etwa eine Stunde.

8.45 Uhr Centro de Expansión del Canal
Der 1914 eröffnete Kanal ist eine der wichtigsten Wasserstraßen der Welt. Etwa 14.000 Schiffe durchfahren ihn pro Jahr. Bisher können ihn nur sogenannte Panamax-Schiffe passieren. Nach seinem 2007 begonnenen Ausbau sollen auch größere Schiffe ihrenWeg durch den Panamakanal bahnen können. Hier können Sie die Forschritte verfolgen.

10.00 Uhr Fuerte San Lorenzo
Das Fort San Lorenzo ist eines der ältesten spanischen Forts in Amerika. Die Befestigung wurde 1597 gebaut, um die Mündung des Chagres Flusses zu schützen, der das Einfallstor für Boote war, die stromaufwärts navigierten, um den Posten Venta de Cruces zu erreichen, von wo aus sie nach Panama City den Rest des Weges marschierten, der als Camino de Cruces (Weg des Kreuzes) bekannt wurde. Es ist ein grandioses Beispiel militärische Architektur dieser Zeit, und 1980 wurde es zumWeltkulturerbe der UNESCO deklariert.

14:00 Uhr Besuch in Gamboa
Das Gamboa Rainforest Resort liegt mitten am Gatún Lake und dem Chagres River. Eine Fahrt mit der Seilbahn führt Sie durch Panamas Regenwald zu einem wunderschönes Aussichtspunkt mit Blick auf die fahrenden Schiffe, die den Kanal passieren. Nach einem intensiven Tag fahren wir in das Waldorf Astoria, unsere letzte Station in Panama City. Das Hotel wurde vor einem Jahr eröffnet. Es ist sehr modern, die Zimmer und das Bad sind sehr geräumig. Die Lage ist ebenfalls sehr zentral.

 

25.1.

Dieser Tag steht zur freien Verfügung. Es werden Einkäufe erledigt und die nähere Umgebung noch einmal zu Fuß erkundet. Der Transfer zum Flughafen dauert diesmal nur 30 Minuten. Das Check-in und die Passkontrolle sind schnell erledigt. Der Rückflug findet mit Air France statt. Fluggerät ebenfalls eine B777. Die Sitze in der Business Class lassen sich nicht auf 180 Grad neigen. Man kann allerdings bequem darin liegen. Service und Crew waren ok. Der Umsteig in Paris war wider Erwarten sehr einfach. Die Beschilderung ist sehr übersichtlich. Man sollte allerdings genügend Übergangszeit berücksichtigen.

 

Ihre Corinna Eckardt

Tel.: 040 37 05 150
E-Mail: firmendienst@hamburgsued-reiseagentur.de

von:

Ihre Hamburg Süd Reiseagentur

Hamburg Süd Reiseagentur
reiseberichte1@hamburgsued-reiseagentur.de
 

Zertifizierungen

  • Beste Kundenberatung – Handelsblatt